Kurz gesagt: Der Codex Space Marines für Warhammer 40.000, 11. Edition, ändert für eine bestehende Armee drei Dinge. 17 Einheiten wandern zu Legends, darunter Razorback, Predator und der klassische Dreadnought. Der Schwur des Augenblicks fällt weg, an seine Stelle treten die Kampfdoktrinen. Und die Punkte steigen, Armeen werden also kleiner. Legends-Einheiten bleiben zuhause, im Club und im Matched Play voll spielbar, auf Turnieren in der Regel nicht. Stand: 3. Oktober 2026, Erscheinungstag.Dein Razorback steht bemalt im Regal. Und jetzt?!Seit Games Workshop 17 Space-Marine-Einheiten benannt hat, die den Codex verlassen, ist das die Frage, die gerade viele Marine-Spieler umtreibt.Die Eckdaten, Stand 3. Oktober 2026: Der Codex: Space Marines ist seit Samstag, 3. Oktober 2026, im Handel. Vorbestellstart war der 19. September. 232 Seiten als Softcover im Schuber, 85 Datenblätter, 15 Kontingente, dazu eine Sammler- und eine limitierte Ausgabe. Unsere Vorbestellmenge ist ausgeschöpft, auf Deutsch wie auf Englisch. Die Bausätze der Welle sind lieferbar. Preise und tagesaktuelle Verfügbarkeit stehen auf der jeweiligen Produktseite.Welche Space-Marine-Einheiten werden Legends?Legends heißt: Das Datenblatt steht nicht mehr im Codex. Die Regeln bleiben trotzdem kostenlos verfügbar, sie wandern nur in den Legends-Bereich der Warhammer-40.000-App.Zwölf Einheiten bekommen dort ein vollständiges eigenes Datenblatt.
Centurion-Sturmtrupp und Centurion-Devastortrupp
Razorback, Predator Destructor, Predator Annihilator, Vindicator, Whirlwind
Stormhawk-Abfangjäger, Stormtalon-Geleitschiff, Stormraven-Landungsschiff
Hammerschlag-Sturmbunker
Dreadnought, gemeint ist der klassische Erstgeborene. Redemptor, Brutalis und Ballistus bleiben.
Fünf weitere werden legendäre Stellvertreter, auf Englisch Legendary Proxies. Das Datenblatt verschwindet, die Miniatur bleibt im Spiel. Taktischer Trupp zählt als Intercessortrupp, Devastortrupp als Desolatortrupp, Suppressortrupp als Inceptortrupp, Pedro Kantor und Uriel Ventris jeweils als Captain.Zwölf plus fünf, das sind die 17, von denen Games Workshop spricht.Und die Stellvertreter sind nur eine Übergangslösung. Laut Games Workshop sollen die Stellvertreter in einigen Wochen bis Monaten eigene Legends-Datenblätter in der App bekommen, ausdrücklich genannt wurden Taktischer Trupp, Devastortrupp und Suppressortrupp. Du musst deinen bemalten Trupp also nicht auf Dauer als etwas anderes ausgeben.Woher diese Angaben stammen: Die Legends-Liste steht in der Ankündigung von Games Workshop vom 24. August 2026, auf Deutsch und auf Englisch. Die Einordnungen dazu kommen aus dem Video Space Marines Q&A vom 4. September auf dem Kanal von Games Workshop. Eine schriftliche Fassung davon gibt es nicht, und das Transkript war nicht abrufbar. Wir haben die Antworten aus zwei unabhängigen Mitschriften übernommen, von Sprues & Brews und von Spikey Bits, und schreiben das dazu, weil wir das Video nicht selbst ausgewertet haben. Die Kapitelmarken haben wir geprüft, die Fragen stehen bei 1:40, 2:43, 4:31, 8:53, 10:29, 15:14, 15:49, 18:46 und 21:43.Wird der Dreadnought Legends? Die Listen widersprechen sichJetzt der Teil, über den kaum jemand spricht.Games Workshop hat die Ankündigung am selben Tag auf Englisch und auf Deutsch veröffentlicht. Die englische Fassung listet zwölf Einheiten. Die deutsche listet elf. Es fehlt der Dreadnought.Das ist kein Übersetzungsdetail. Das ist der meistverkaufte Space-Marine-Bausatz der letzten dreißig Jahre. Ein Leser hat es am 26. August in den Kommentaren bei Brückenkopf angemerkt. Aufgelöst hat es bis heute niemand.Wir halten die englische Fassung für maßgeblich. Der Dreadnought wurde dort nachträglich ergänzt, die deutsche Seite blieb einfach stehen. Beweisen können wir es nicht. Wenn du einen klassischen Dreadnought für ein Turnier eingeplant hast, plan zweigleisig.Darf ich Legends-Einheiten noch spielen?Kommt drauf an, wo du spielst. Games Workshop trennt das sauber, im Netz wird es dauernd durcheinandergeworfen.Am Küchentisch, im Club, bei uns im Laden. Ja, ohne Einschränkung. Legends-Regeln sind offizielle Regeln und kostenlos. Ab der 11. Edition hängen sie am Codex-Eintrag in der App statt an einem eigenen PDF.Im Matched Play. Auch ja. Was wegfällt, ist die Pflege. Legends-Einheiten bekommen keine Balance-Updates mehr. Ihre Punkte bleiben stehen, während der Rest des Spiels weiterzieht.Auf Turnieren. Meistens nicht. Die Entscheidung liegt beim Veranstalter, nicht bei Games Workshop. Die großen Formate schließen Legends aus, die World Team Championship verbietet sie ausdrücklich. Frag beim Veranstalter nach, bevor du die Liste baust.Bei den legendären Stellvertretern ist die Lage entspannter. Du spielst keine Legends-Einheit, sondern eine reguläre Einheit mit einem anderen Modell darauf. Ein bemalter taktischer Trupp als Intercessortrupp geht auf den meisten Tischen durch. Turniere mit strenger Modellbindung gibt es trotzdem.Was ändert der Codex an den Regeln?Der Schwur des Augenblicks ist raus. An seiner Stelle stehen die Kampfdoktrinen, auf Englisch Combat Doctrines, die ältere Spieler aus früheren Editionen kennen.
Angriffsdoktrin. Vorrücken hindert die Einheit nicht mehr am Angriff.
Zerstörerdoktrin. Die Fernkampfattacken der Einheit erhalten Sturm.
Taktische Doktrin. Ein Rückzug hindert nicht mehr am Schießen und am Angreifen.
So läuft das am Tisch: Zu Beginn deiner Befehlsphase wählst du eine Doktrin, und die gilt für deine ganze Armee bis zur nächsten Befehlsphase. Jede Doktrin geht nur einmal pro Schlacht, du musst also planen, in welcher Runde du welche ziehst. Pro Einheit ist immer nur eine aktiv. Captains dürfen ihrer Einheit eine Doktrin ihrer Wahl geben, einzelne Kontingente erlauben zusätzliche Nutzungen, und Roboute Guilliman hat schlicht alle drei dauerhaft aktiv.Die Profile ziehen an. Tacticus-Rüstung geht auf Widerstand 5, Phobos bleibt bei 4 und bewegt sich dafür 8 Zoll. Kampfmesser, Kettenschwerter und Bolzenpistolen gehen auf Stärke 5. Und Primaris dürfen jetzt im Rhino mitfahren, zwölf Plätze.Zwei Dinge fallen beim Lesen des Buchs zusätzlich auf. Charaktere mit der Fähigkeit Transhuman Strategist bringen dir als Warlord jede Schlachtrunde einen zusätzlichen Befehlspunkt. Und Transporter mit Assault Disembark lassen ihre Insassen nach dem Aussteigen noch angreifen, solange der Transporter vorher weder vorgerückt noch zurückgefallen ist.Der Haken, und der ist echt: Die Punkte steigen. Games Workshop sagt offen, warum. Armeen sollen kleiner werden und sich wie Eliteeinheiten anfühlen. Wer bisher an der Obergrenze gebaut hat, nimmt künftig Modelle raus. Die aktuellen Punkte stehen im Munitorum Field Manual und in der App, das letzte Update kam am 30. September.Ordenstaktiken als Armeeregel gibt es nicht mehr. Die Identität deines Ordens läuft über ordensspezifische Kontingente, auf Englisch Detachments, und die liegen in der App. Die 15 Kontingente im Buch sind bewusst ordensneutral und nach Rüstungsmustern gebaut.Brauchst du den Codex, wenn du Index und App hast?Diesmal ist die Antwort anders als sonst, weil die Ordenskontingente jetzt in der App liegen und nicht im Buch.In der App findest du die Datenblätter, die Punktewerte, die Legends-Regeln und eben die ordensspezifischen Kontingente. Im Buch stehen zusätzlich die 15 Kontingente ausformuliert, rund hundert Seiten Hintergrund, der Sammlerleitfaden mit Bemalanleitungen und die Kreuzzugsregeln für Kampagnen. Ein Code schaltet den Buchinhalt zusätzlich in der App frei.Ehrlich gesagt: Wer nur Matched Play spielt und seine Listen am Handy baut, kommt ohne das Buch durch die Edition. Kauf es dann nicht aus Pflichtgefühl. Das Command Pack mit den Karten bringt dir am Tisch mehr als 232 Seiten, die zuhause im Regal stehen.Was wird aus meinen Erstgeborenen?Darum geht es eigentlich. Wer eine gewachsene Sammlung hat, hat Erstgeborene darin, auf Englisch Firstborn, oft eine ganze Kompanie.Zur hundert Mann starken Kompanie war die Antwort im Q&A kurz: weiterspielen. Erst über die Stellvertreter, später über die echten Legends-Datenblätter. Für den Turnierbetrieb löst das nichts. Sonst bleibt deine Kompanie eine Kompanie.In der Lore passiert gar nichts. Legends betrifft nur die Regeln. Die Erstgeborenen sterben nicht aus, weil ein Datenblatt umzieht. Ganze Orden können abgeschieden genug sein, um weiterhin überwiegend aus Erstgeborenen zu bestehen.Zwei Sachen noch. Intercessoren bekommen die Optionen der alten Taktischen Trupps nicht, die Rollen bleiben getrennt. Und bei gemischten Rüstungen in einer Einheit greifen die normalen Grundregeln, die zäheren Modelle fallen zuerst und schirmen den Rest ab.Blood Angels, Dark Angels, Space Wolves: was wird aus den Supplements?Ein gedrucktes Buch ist für keinen dieser Orden angekündigt. Ein Supplement bekommen sie trotzdem, nur digital. Für Space Wolves, Blood Angels und Dark Angels kostenlos. Der Zugriff auf gemeinsam genutzte Einheiten hängt weiter am Code aus dem gedruckten Codex.Warte also nicht auf ein Buch. Auf Regeln wartest du nicht lange.
Blood Angels. Angelic Inheritors ist neu. Encarmine Speartip und Wrath of the Doomed kehren angepasst zurück.
Dark Angels. Wrath of the Rock ersetzt Armour of Contempt und Leonine Aggression. Dazu Inner Circle Task Force und Darkflight Pursuit, das der Excursorschwadron das Schlüsselwort BATTLELINE gibt.
Space Wolves. Champions von Fenris wurde grundlegend überarbeitet, beide Sagas kehren zurück. Graue Jäger dürfen sich vor dem Aufstellen in zwei Fünfertrupps teilen.
Black Templars. Sie spielen jetzt auch mit den Kampfdoktrinen. Die Templergelübde sind keine Armeeregel mehr und hängen am Kontingent Eidgebundene Kreuzfahrer.
Deathwatch. Neu ist Deathwatch Support. Damit baust du eine 500-Punkte-Streitmacht Deathwatch in jede Space-Marine-Armee ein.
Seit dem Balance-Update vom 30. September 2026 gelten die Profilverbesserungen aus dem Codex auch für Blood Angels, Dark Angels, Space Wolves, Black Templars und Deathwatch: Die meisten Marines in Tacticus- und Terminator-Rüstung bekommen +1 Widerstand, Boltwaffen und Nahkampfwaffen gehen meist auf Stärke 5. Dafür werden die Einheiten auch dort teurer.Bei den Erstgründungs-Orden sind sechs als Kern erkennbar. Die limitierte Ausgabe bringt genau sechs wechselbare Metall-Embleme für den Umschlag mit: Ultramarines, Raven Guard, Iron Hands, Imperial Fists, Salamanders und White Scars.Vorgestellt sind bisher zwei Kontingente, Forgefather’s Seekers für die Salamanders und Shadowmark Talon für die Raven Guard. Die Crimson Fists gehen leer aus, jedenfalls regelseitig, Pedro Kantor wird Stellvertreter. In der Lore lebt er und führt seinen Orden weiter an. Ein neues Modell gab es nicht.Was jetzt stark aussieht und womit du anfängstAm Erscheinungstag will jeder wissen, was gut ist. Die ehrliche Antwort zuerst: Turnierergebnisse mit dem neuen Codex gibt es noch keine. Was es gibt, sind die ersten Einschätzungen aus der Turnierszene, von Spielern, die das Buch seit der Vorbestellung auseinandernehmen. Wir haben sie gesammelt und mit dem abgeglichen, was im Codex steht. Nach den ersten großen Turnieren kann sich das noch drehen.Terminatoren sind zurück. Kaum eine Einheit wird gerade so oft genannt. Sie sind deutlich zäher geworden, und mit Kettenfäusten knacken sie im Nahkampf auch Fahrzeuge und Monster. Wenn bei dir noch ein Terminator Squad ungebaut in der Schachtel liegt, ist jetzt ein guter Moment dafür. Als Anführer passen der Captain in Terminatorrüstung oder der Ancient in Terminatorrüstung.Gegen Panzer reicht Beschuss allein nicht mehr. Das ist der Satz, der in den Diskussionen immer wieder fällt. Viele Listen kombinieren deshalb Nahkampf mit Meltern auf kurze Distanz. Eradicators sind dafür die naheliegende Wahl, oft in einem Impulsor, damit sie schnell genug nah rankommen. Unumstritten ist das nicht, manchen ist der Trupp für seine Punkte zu teuer. Wer Salamanders spielt, sollte sich Vulkan He’stan anschauen. Er macht Melter und Flammenwaffen spürbar stärker.Zwei weitere Namen fallen oft. Der Repulsor Executioner taucht in vielen frühen Listen auf, als großer Laser, der von hinten Fahrzeuge und Monster bearbeitet. Für die erste Reihe wird oft der Brutalis Dreadnought genannt.Und die Intercessors? Jetzt kommt der Teil, der weh tut, wenn du gerade zwei Schachteln davon gebaut hast. In den Diskussionen gelten sie gerade als eher schwach, gemessen an ihren Punkten. Schwach heißt im Turnier aber etwas anderes als am Küchentisch. Wenn dir die Modelle gefallen, bau sie, und für den Anfang ist Dein Einstieg: Space Marines weiterhin ein guter erster Schritt. Wer lieber nach vorne will, schaut sich die Assault Intercessors an. Die werden für schnelle Vorstöße auf Missionsziele genannt.Drei Dinge, die dir in den ersten Spielen helfen:
Plan die Doktrinen. Jede gibt es nur einmal pro Schlacht. Schon der Hintergrundtext im Codex gibt die Reihenfolge vor: erst Feuer, dann Manöver, zum Schluss der Sturmangriff. Wer die Angriffsdoktrin in Runde eins verbraucht, vermisst sie später.
Wähl deinen Warlord mit Blick auf die Befehlspunkte. Der Extra-Befehlspunkt durch Transhuman Strategist klingt nach wenig, läppert sich aber über ein ganzes Spiel.
Hol das Rhino aus dem Regal. Primaris dürfen jetzt mitfahren, und deine alten Taktischen Trupps spielst du über die Stellvertreter-Regel weiter. Deine Sammlung ist mehr wert, als die Legends-Liste vermuten lässt.
Was noch offen istWir schreiben es lieber hin, als es zu überspielen.
Wie stark welche Einheit wirklich ist, zeigen erst die ersten großen Turniere mit dem neuen Codex.
Ob die Liste der 17 vollständig ist, hat Games Workshop nie gesagt. Erweitert wurde sie schon einmal.
Wann die Stellvertreter ihre eigenen Legends-Datenblätter bekommen, steht nicht fest. Games Workshop spricht von einigen Wochen bis Monaten.
Ob gedruckte Ordens-Supplements folgen, ist offen.
Sobald sich davon etwas klärt, ziehen wir diesen Ratgeber nach.Häufige FragenWann erscheint der Codex Space Marines für die 11. Edition?Am 3. Oktober 2026, seitdem ist er im Handel. Vorbestellen konnte man ihn ab dem 19. September 2026.Wird mein Razorback oder Predator noch spielbar sein?Ja. Legends-Regeln sind offizielle Regeln, sie bleiben kostenlos und liegen in der Warhammer-40.000-App. Zuhause, im Club und im Matched Play stellst du die Modelle weiter auf. Auf Turnieren meistens nicht.Warum listet die deutsche Ankündigung nur elf Einheiten?Weil sie nicht nachgezogen wurde. Die englische Fassung vom selben Tag nennt zwölf, der Dreadnought fehlt auf der deutschen Seite. Wir halten die englische für maßgeblich.Brauche ich den Codex, wenn ich Index und App habe?Zum Spielen nicht. Datenblätter, Punkte und die Ordenskontingente stehen in der App. Im Buch stehen zusätzlich der Hintergrund, der Sammlerleitfaden und die Kreuzzugsregeln für Kampagnen.Was ersetzt den Schwur des Augenblicks?Die Kampfdoktrinen, auf Englisch Combat Doctrines. Angriffsdoktrin für den Angriff nach dem Vorrücken, Zerstörerdoktrin für Sturm auf Fernkampfwaffen, taktische Doktrin für Schießen nach dem Rückzug. Jede davon einmal pro Schlacht, pro Einheit ist immer nur eine aktiv.Welche Space-Marine-Einheiten sind in der 11. Edition stark?Turnierergebnisse gibt es noch nicht. In den ersten Einschätzungen der Community werden vor allem Terminatoren, Eradicators, der Repulsor Executioner und der Brutalis Dreadnought genannt. Intercessors gelten eher als schwach, für den Einstieg sind sie trotzdem in Ordnung.Dürfen Primaris-Marines im Rhino mitfahren?Ja, mit zwölf Plätzen. Damit fällt eine Einschränkung weg, die seit Einführung der Primaris bestand. Dein altes Rhino bleibt im Dienst, auch in einer reinen Primaris-Armee.Bekommen Blood Angels, Dark Angels und die anderen eigene Bücher?Ein gedrucktes Supplement ist nicht angekündigt. Ein kostenloses digitales dagegen schon. Der Zugriff auf gemeinsam genutzte Einheiten hängt weiter am Code aus dem Codex.Codex Space Marines bei unsDer Codex auf Deutsch und der Codex auf Englisch sind bei uns ausverkauft. Lass dich auf der Produktseite benachrichtigen, dann schreiben wir dir, sobald Nachschub da ist.Lieferbar sind die Bausätze der Welle: der Intercessortrupp mit zehn Modellen, die Expugnatorgarde mit Sprungmodulen, der Captain auf Bike, der Land Speeder, die Eradicators mit schweren Boltern und Kaius Konorius, ein Veteranen-Leibwächter der Ultramarines. Das ganze Sortiment steht unter Warhammer 40.000, 11. Edition und Space Marines.Und jetzt ihr: Welche Einheit aus eurer Sammlung trifft es? Schreibt es uns, die häufigsten Fälle nehmen wir in den Ratgeber auf. Oder kommt im Laden in Bad Endorf vorbei, dann gehen wir eure Liste am Tisch durch.Verwandte Ratgeber: Die 11. Edition erklärt · Codex Adeptus Custodes 11. Edition · Orks anfangen in der 11. Edition · Was der Einstieg wirklich kostet